Todestag des Bozner Astronomen jährt sich am 17. Mai zum 90. Mal Onlinevorträge mit Astrophysiker David Gruber

Er gilt als Pionier der Raumfahrt und als Wegbereiter der Raketentechnik: Max Valier. In diesem Jahr wäre der Bozner Astronom und Schriftsteller nicht nur 125 Jahre alt geworden, auch sein plötzlicher Tod jährt sich zum 90. Mal – ein guter Anlass, um an die Leistungen des experimentierfreudigen Südtirolers zu erinnern. Wenngleich aufgrund des Coronavirus die geplanten „Max-Valier-Tage“ im Sternendorf nicht stattfinden können, so ruft das Planetarium Südtirol zum Todestag am 17. Mai die außergewöhnliche Persönlichkeit in Erinnerung und organisiert einen Online-Vortrag mit Astrophysiker David Gruber am Freitag, 15. Mai um 11 Uhr in deutscher und am Donnerstag, 14. Mai um 17.30 Uhr in Zusammenarbeit mit dem UPAD in italienischer Sprache.

Am 17. Mai 2020 ist der 90. Todestag unseres Namensgebers Max Valier. Zu diesem Anlass finden am Donnerstag, den 14. Mai in italienischer Sprache und am Freitag, den 15. Mai in deutscher Sprache ein Live-Stream mit dem Astrophysiker David Gruber statt:

Max Valier

Max Valier wurde am 9. Februar 1895 in Bozen geboren.

Das Landesgesetz Nr. 4 vom 08.05.2020 "Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Virus SARS-COV-2 in der Phase der Wiederaufnahme der Tätigkeiten" ist in Kraft getreten:

Am 4. Mai beginnt die Phase 2 unserer Zeit mit dem Coronavirus.

ein Teller Spaghetti

Die Anmeldung zur Schulverpflegung der Gemeinde Bozen für das Schuljahr 2020/2021 erfolgt vom 15. April 2020 bis zum 15. Juni 2020 ausschliesslich Online über das Südtiroler Bürgernetz - myCivis:

Das Coronavirus hat inzwischen ganz Europa in der Hand und führt zu großer Verunsicherung. Immer wieder hört man von Hamsterkäufen und leeren Supermarktregalen. Würden sich die vereinzelten Fälle häufen, könnte dies eine von Panik getriebene Kettenreaktion auslösen. Die Politik versucht, die Konsumenten zu beruhigen, betont, dass die Grundversorgung garantiert ist. Im nächsten Moment geistern aber wieder Wörter wie „Krieg“ durch die Medien.

Durch die Coronaviruspandemie sind die Globalisierung und ihre Auswirkungen wieder ins Zentrum vieler Diskussionen gerückt: nämlich wenn es um unsere tägliche Versorgung mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln oder Medikamenten geht.